Stromvergleich in Dresden - Stromtarife im Überblick

Zieht man in eine neue Stadt oder will den Stromanbieter wechseln, muss man sich im Vorfeld einige Gedanken machen. Im Falle eines Umzugs schon sechs bis acht Wochen vor dem Ortswechsel. Am wichtigsten ist es zu wissen, wie hoch der eigene bisherige Stromverbrauch war, um unter den Angeboten der Stromanbieter in Dresden individuell vergleichen und das günstigste finden zu können. Außerdem sollte man in seine Vertragsunterlagen schauen, zu welchem Termin man den derzeit bestehenden Vertrag überhaupt frühestens kündigen kann. Der Wechsel des Stromanbieters ist übrigens kostenfrei.

Stromvergleich: verbraucherfreundliche Konditionen beachten

Beim Stromvergleich Dresden sollte man auf kurze Vertragslaufzeiten achten. Maximal ein Jahr ist in Ordnung. Auch eine kurze Kündigungsfrist, also etwa zwei Wochen zum Ende eines Kalendermonats, weist auf einen verbraucherfreundlichen Vertrag hin und ermöglichen den erneuten Wechsel, wenn man nach einiger Zeit auf einen noch günstigeren Anbieter stößt. Geht die Vertragslaufzeit über ein Jahr hinaus, sollte eine Klausel zum Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhungen enthalten sein. Beim Stromvergleich Dresden muss man als Privatperson unbedingt darauf achten, dass man die Bruttobeträge, also inklusive sämtlicher Steuern und zusätzlicher Abgaben, gegenüberstellt.

Stromvergleich: Vorauszahlungen und Preisgarantien beachten

Vermeiden sollte man den Bezug von Strom über Vorauszahlungen. So gibt es Anbieter, die auf das Jahr gerechnet eine niedrigere Summe für den Strom aufrufen, als wenn man monatliche Abschläge zahlte. Allerdings besteht immer die Gefahr, dass Energie- und Stromversorger in die Insolvenz gehen. Den vorausgezahlten Betrag bekommt man in solchen Fällen kaum erstattet. Auch sogenannte Strompakete einzukaufen, ist nicht ratsam. Hierbei legt man sich auf eine bestimmte Menge Strom fest. Verbraucht man weniger, erhält man die Differenz allerdings nicht zurück. Benötigt man mehr Strom, schlägt das oft teuer zu Buche. Nichts ist sicher, doch beim Stromvergleich Dresden sollte man Anbieter bevorzugen, die mindestens ein Jahr lang eine Preisgarantie gewähren. Erst danach darf ein höherer Strompreis verlangt werden, der aber auch im Vorfeld angekündigt und schriftlich mitgeteilt werden muss. Rabattierungen oder Preisnachlässe sollte man ebenfalls genau prüfen und in Relation zu den künftig anfallenden Kosten setzen. Nicht selten holen sich Stromanbieter den anfangs eingeräumten Nachlass durch höhere Grundpreise wieder zurück.

Stromvergleich: Vertragsbeendigung und Erstattung

Bevor man den beim Stromvergleich Dresden ermittelten Anbieter nun mit der Stromlieferung beauftragt, muss man seinen bestehenden Vertrag natürlich kündigen. Meist übernimmt das der neue Versorger, wenn man ihm dazu eine Vollmacht ausstellt. Endet ein Vertrag, weil der bisherige Anbieter beispielsweise in die Insolvenz gegangen ist, muss man sich um den Strom in der Steckdose keine Gedanken machen. Zur Überbrückung ist der Grundversorger – in Dresden also die DREWAG – verpflichtet, die Stromversorgung zu gewährleisten. Bisher geleistete Abschlagszahlungen werden übrigens erstattet, wenn man mehr bezahlt hat, als die Schlussrechnung ergibt.